Geopathie & Gesundheit
Lieber unwissenschaftlich gesund werden,
als wissenschaftlich krank bleiben.
Fritz A. Popp
1860 begann der englische Forscher A. Haviland mit seinen Beobachtungen. Er stellte fest, dass in Gebieten mit Kalk- und Kreideböden eine geringere Sterblichkeitsrate an Krebs festzustellen war als in Gebieten mit tief liegenden Tonschichten.
1910 veröffentlichte Prof. Gockel eine Schrift, die sich mit der Strahlung der Erde auseinandersetzte und diese in Zusammenhang mit Krankheiten brachte.
1927 erforschten in Stuttgart die Ärzte Winzer und Melzer den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und geopathischen Belastungen.
1929 veröffentlichte Gustav Freiherr von Pohl seine bahnbrechende Studie. Er erstellte eine Kartographie mit sämtlichen geopathischen Störzonen des Städtchens Vilsbiburg in Bayern. Sie deckte sich vollständig mit der Kartei aller dort vorhandenen Krebsfällen!
1931 wiederholte Dr. Hager in Strettin die Untersuchungen von Gustav Freiherr von Pohl und kam zu den gleichen Ergebnissen. Alle Fälle von Krebserkrankungen fielen mit dem Vorliegen starker geopathischer Störzonen zusammen.
1934 bis 1939 gab es in Frankreich und Deutschland zahlreiche Untersuchungen zum Thema Geopatie und Gesundheit - Dr. Rambeau in Magdeburg und Ingenieur Cody in Le Havre.
Zur damaligen Zeit war 'Erdstrahlen und Krebs' mehrfach Thema auf den medizinischen Fachkongressen. Offenbar gab es damals noch nicht solche Gräben zwischen der Schul- und Komplementärmedizin. Man kann auch sagen, dass die Ärzte damals noch ganzheitlich dachten und handelten sowie von den wechselseitigen Abhängigkeiten mit der Natur wussten.
Leider verschwand mit dem zweiten Weltkrieg auch das Wissen um den Zusammenhang fast völlig. Es wurde durch eine fast schon stur zu nennende 'Wissenschaftsgläubigkeit' ersetzt. Diese nimmt nur noch das für wahr, was man irgendwie messen kann.
Die Ärzte Dr. Hartmann, Dr. Curry und Dr. Aschoff haben zahlreiche Forschungen durchgeführt und konnten gut belegen, dass lebende Organismen unter dem Einfluss geopathogener Zonen anders reagieren als an neutralen Orten.
1988 führte Prof. König in Wien eine gross angelegte, staatlich geförderte Studie zum Thema Geopathien durch. Das Ergebnis war, dass sich viele Körperfunktionen auf belasteten Plätzen verändern. Sie bleiben verändert, wenn sich die betreffende Person nicht aus der Störzone entfernt.
1992 hat Prof. Bergsmann ebenfalls eine Studie aus Österreich veröfffentlicht. Die Studie kommt zu ähnlichen Ergebnissen.
Im Jahre 2001 wurde in Schramberg-Sulgen / Schwarzwald durch Marina und Hans von Zeppelin über fünf Monate eine Untersuchung durchgeführt. Dabei wurde ein Baugebiet von einem Quadratkilometer untersucht. Auch diese Studie belegt, dass Menschen auf Störfeldern mit Beschwerden und Krankheiten reagieren.